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April 22 2017

Wieviel X muss man eigentlich nehmen, um ne Überdosis zu bekommen? – Vermutlich kriegst erstmal mega Dünnschiss

April 21 2017

16. Augsburger Linux-Infotag 2017 am 22.4. an der FH

Auf dem Linux-Infotag können sich Neulinge einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten von Linux und Open-Source-Software verschaffen und fortgeschrittene NutzerInnen können sich durch den Einblick in neue Entwicklungen inspirieren lassen. Projektstände bieten die Möglichkeit zum direkten Kontakt zwischen EntwicklerInnen, ProtagonistInnen und AnwenderInnen. Außerdem wird der Bogen zu allgemeineren Themen wie Kunst und digitale Gesellschaft gespannt.

Organisiert wird der Linux-Infotag seit 2001 von der Linux User Group Augsburg (LUGA) e.V. und der Hochschule Augsburg und zählt mit regelmäßig mehr als 350 BesucherInnen zu den ältesten und größten Linux-Veranstaltungen im süddeutschen Raum.

Der Eröffnungsvortrag wird von Technikaktivistin Bernadette Längle gehalten. Bernadette Längle gründete und mentoriert diverse Hackerspaces in Deutschland und Indien. Mit dem Ziel, dass alle Menschen Privatsphäre genießen können sollen, organisierte sie im Jahr nach Snowden in mehreren Ländern Cryptopartys und arbeitet jetzt mit der Schweizer p≡p foundation zusammen.

Bernadette Längle studierte Ethnologie sowie Philosophie und Informatik an der LMU München und ist im Vorstand des Chaos Computer Club, einer der maßgebenden Nichtregierungsorganisationen in den Bereichen Computersicherheit und Menschenrechte im digitalen Zeitalter. In Indien gründete sie außerdem ein Hackercamp im Himalaya und eines an der Küste im Süden, und arbeitete beim Centre for Internet and Society in Bangalore.

Wer durch den Linux-Infotag auf den Geschmack kommt, kann bei den monatlichen Treffen der LUGA kostenlos Hilfe bekommen. Die LUGA ist eine Gruppe von Linux-AnwenderInnen und -EntwicklerInnen, die sich bei Fragen gegenseitig unterstützen.

https://www.luga.de/Aktionen/LIT-2017/

50% der Kevins die ich bisher kennengelernt habe waren eigentlich Jonasse.

April 20 2017

Ich kann ja nichts. Außer Schimmel atmen. Also, verwesen.

April 18 2017

Haunstetten Fnord

April 15 2017

Handgeklöppelte ELF-Binary
Bring your own Haufen
— passend zum Osterfeuer

April 10 2017

Warum ne IDE nutzen, wenn man seinen Code auch mit Word formatieren kann?

April 09 2017

Ich war auch mal in der Gynäkolie und des war interessant, aber das war gerade eklig.

April 06 2017

Nachtmittag

April 05 2017

Die Augsburger Allgemeine berichtet über swa*lly

Wo steckt eigentlich swa*lly?

Königsplatz Der ferngesteuerte Nichtraucher-Sheriff sorgte am Haltestellendreieck für Aufsehen. Nun ist er verschwunden.
von Ina Kresse

Vergangenen Sommer war er der Star am Königsplatz: Der kleine Roboter swa*lly erinnerte die Menschen daran, dass der Kö ein rauchfreier Ort ist. Mit dem Roboter hatten die Stadtwerke einen regelrechten Coup gelandet. Deutschlandweit wurde über den ferngesteuerten Nichtraucher-Sheriff berichtet. Aber was ist aus swa*lly geworden?

Schon länger war der kleine Roboter mit dem blauen, eckigen Bauch und den schwarzen Stielaugen nicht mehr zu sehen. „swa*lly ist gerade krank und muss das Bett hüten“, sagt Jürgen Fergg, Pressesprecher der Stadtwerke, scherzhaft. Der Roboter habe seit ein paar Wochen einen technischen Defekt und sei deshalb nicht einsetzbar. Immer wieder sei er in den vergangenen Monaten am Königsplatz oder auf Veranstaltungen im Einsatz gewesen, sagt Fergg. „swa*lly war viel unterwegs.“

Der Sprecher weist darauf hin, dass der kleine fahrende Roboter, der von Mitarbeitern der Stadtwerke gelenkt wurde, ein Prototy und damit ein „einzigartiges Geschöpf“ ist. „Es hatte immer mal wieder kleinere Krankheiten, die repariert wurden. Aber jetzt scheint es etwas Größeres zu sein.“
Derzeit kümmert man sich bei OpenLab um den Roboter. Das ist ein Verein, der Bastler-Gruppen nicht nur eine Werkstatt bietet, sondern auch die Möglichkeit, sich mit anderen Tüftlern auszutauschen und neue Ideen umzusetzen. Dort hatten die Brüder Daniel und Florian Greiser swa*lly einst auch entwickelt.

Die Stadtwerke hätten den Roboter gerne wieder zurück. „Er ist einfach ein symphatischer Botschafter, der auf das Rauchverbot am Königsplatz aufmerksam macht“, so Fergg. „Wir müssen jetzt investieren, dass er wieder auf die Beine kommt.“ Seinen eigenartigen Namen erhielt der Nichtraucher-Sheriff übrigens durch eine Online-Umfrage der Stadtwerke. Mehr als 1700 von rund 2300 Teilnehmern entschieden sich für swa*lly, das an den Namen des Film-Roboters „Wall-E“ angelehnt ist.

April 04 2017

Ich kann Menschen, die Ananas auf einer Pizza nicht ernstnehmen, nicht ernstnehmen.

April 01 2017

Ich hab auch Spikes, ich komm von hinten!
— beim Rocket League spielen
Ich war jung und rauchte das Geld

March 30 2017

Halt meine Banane

March 28 2017

Ein Teil der Inhaltsstoffe dieses Getränks könnte die Bevölkerung verunsichern
— DeMaisbier
DeMaisbier stürzen! – Der Maistee scheitert aber an der 5%-Hürde
— In Anlehnung an „Die PARTEI“-Wahlplakat

March 24 2017

Einer geht noch! Einer geht noch… nein.
— beim auffüllen des Getränkeautomaten

March 22 2017

Alles nur gecloud

March 19 2017

X sieht halt echt aus wie so’n gepflegter Salafist
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